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558 BGB auf die ortsübliche Miete anzupassen. 3 Satz 3 BGB Gebrauch gemacht und durch eine „Kappungsgrenzen-Verordnung“ vom 07. Dies bedeutet, dass während der Geltung der Kappungsgrenzen-Verordnung vom 07. 13 bis zum Ablauf des 10. 3 Satz 3 BGB, dass innerhalb der Gemeinde oder einem Teil der Gemeinde die ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit Mietwohnungen zu angemessenen Bedingungen gefährdet ist.

558 BGB Gebrauch gemacht hat, geht er davon aus, dass in der gesamten Gemeinde Berlin keine ausreichende Versorgung von Wohnraum zu angemessenen Bedingungen sichergestellt werden kann. Damit liegen erstmals seit dem Jahr 2000 wieder die Voraussetzungen für eine Mietpreisüberhöhung vor. Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder leichtfertig für die Vermietung von Räumen zum Wohnen oder damit verbundene Nebenleistungen unangemessen hohe Entgelte fordert, sich versprechen lässt oder annimmt. Unangemessen hoch sind Entgelte, die infolge der Ausnutzung eines geringen Angebots an vergleichbaren Räumen die üblichen Entgelte um mehr als 20 vom Hundert übersteigen, die in der Gemeinde oder in vergleichbaren Gemeinden für die Vermietung von Räumen vergleichbarer Art, Größe, Ausstattung, Beschaffenheit und Lage oder damit verbundene Nebenleistungen in den letzten vier Jahren vereinbart oder, von Erhöhungen der Betriebskosten abgesehen, geändert worden sind. Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu fünfzigtausend Euro geahndet werden. Für eine Wohnung mit weit überdurchschnittlicher Qualität stellt deshalb der Umstand, dass sie in einem Ballungsgebiet liegt und für die betreffende Gemeinde ein Zweckentfremdungsverbot besteht, kein hinreichend aussagekräftiges Anzeichen für das Vorliegen einer Mangelsituation dar.

Dies entschied der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 25. Bei der Beantwortung der Frage, ob der Vermieter ein geringes Angebot an vergleichbaren Räumen ausgenutzt hat, ist auf das gesamte Gebiet der Gemeinde und nicht lediglich auf den Stadtteil abzustellen, in dem sich die Mietwohnung befindet. Das Tatbestandsmerkmal des „geringen Angebots“ ist deshalb nicht erfüllt, wenn der Wohnungsmarkt für vergleichbare Wohnungen nur in dem betreffenden Stadtteil angespannt, im übrigen Stadtgebiet aber entspannt ist. Insoweit wird verwiesen auf die Entscheidung des BGH vom 13. Mangellage auf dem Wohnungsmarkt für die Vereinbarung der Miete im Einzelfall ursächlich war.