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Ich persönlich sage meinen Pilzfreunden immer dass man Pilze doch einfach auch mal stehenlassen soll und nicht immer alles mitnehmen muss aber der Sammel- oder Jagdtrieb ist oftmals bei uns Menschen wohl stärker ausgeprägt als die Vernunft. Winter auf seine geliebten Pilze nicht verzichten zu müssen gibt es verschiedene Möglichkeiten diese haltbar zu machen. Eine davon – mit der wir uns heute beschäftigen – ist das Trocknen. Hier gibt es schon gewisse Dinge zu beachten damit man an seinen getrockneten Pfifferlingen auch später noch seine Freude hat und nicht evtl. Als erfahrener Pilzsucher und Pilzverwerter möchte ich auch noch anmerken dass man in einigen Büchern bzw. Pilzratgebern lesen kann dass Pfifferlinge zum Trocknen ungeeignet seien. Das ist, mit Verlaub, jedoch schlichtweg falsch und eher das Gegenteil ist der Fall wenn man die nachfolgenden Ratschläge beachtet.

In unserer Familie hat das Trocknen von Pfifferlingen lange Tradition und ich erinnere mich sehr gerne an die Sommerurlaube in den 70er-Jahren mit meinen Eltern in Österreich in denen es natürlich immer auch in den Wald zum Pilzesuchen ging. Soweit es Pilze gab waren wir meistens recht erfolgreich und die gesammelten Pfifferlinge wurden dann in unserem Feriendomizil auf Zeitungen liegend in der Sonne getrocknet oder auch mal auf Bindfäden aufgezogen und aufgehängt. Die so getrockneten Pilze wanderten dann in große Dosen und wurden zuhause in unserem Keller kühl und trocken gelagert. Bei Bedarf entnahm man eine Portion aus der Dose und verschloss dann wieder den Deckel.